Als Tierarzt verdient man im Verhältnis zu der lesitenden Stundenzahl sehr wenig. Oftmals sind die Tagesabläufe unkalkulierbar. Als Angesteller Assistent in einer Praxis gibt es um die 1500 Euro Brutto, also reich kann man damit nicht werden. Die wöchtenliche Arbeitszeit beträgt in der Regel mehr als 60 Stunden, damit ergibt sich rein rechnerrisch ein Stundenlohn von 6,25 Euro Brutto, der damit unter dem Mindestlohn liegt.
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Die “Fort- und Weiterbildung für Tierärzte“ bietet Tierärzten, Studenten und Doktoranden Weiterbildungsseminare für die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ an. Spezielle Fortbildungen, wie Physiotherapie, Diagnostik und Coaching für Praxisgründer/ - innen ergänzen das Bildungsangebot.
#1 Kommentar vom 10. Oktober 2009 um 18:53