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	<title>Gehalt-und-Besoldung.de</title>
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	<description>Lohn, Einkommen und Verdienst</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:59:09 +0000</pubDate>
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		<title>Anerkennungsverfahren für ausländische Qualifikationen dringend benötigt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Transparentes und verständliches Anerkennungsverfahren für ausländische Qualifikationen dringend benötigt
Anlässlich des heutigen Fachgesprächs der AG Bildung und Forschung zur verbesserten Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Berufsqualifikationen erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht MdB, und der zuständige Berichterstatter, Marcus Weinberg MdB:
Zuwanderer verdienen eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gehört, dass ihre im Ausland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transparentes und verständliches Anerkennungsverfahren für ausländische Qualifikationen dringend benötigt<span id="more-539"></span></p>
<p>Anlässlich des heutigen Fachgesprächs der AG Bildung und Forschung zur verbesserten Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Berufsqualifikationen erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht MdB, und der zuständige Berichterstatter, Marcus Weinberg MdB:</p>
<p>Zuwanderer verdienen eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gehört, dass ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen für deutsche Arbeitgeber transparent gemacht werden. Die Sachverständigen haben uns bestätigt, dass wir dringend ein transparentes und verständliches Anerkennungsverfahren für ausländische Qualifikationen benötigen.</p>
<p>In Deutschland arbeiten 300.000 zugewanderte Fachkräfte unter ihrer beruflichen Qualifikation. Angesichts des Fachkräftemangels können wir es uns nicht leisten, die Kompetenzen beispielsweise von Ärzten und Ingenieuren nicht in Anspruch zu nehmen. Das gebietet nicht nur die wirtschaftliche Vernunft, sondern auch die Achtung vor den Menschen und deren Lebensleistung, die wir bei uns aufgenommen haben.</p>
<p><strong>CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag</strong><br />
Platz der Republik 1, 11011 Berlin<br />
fraktion@cducsu.de<br />
http://www.cducsu.de</p>
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		<title>Erstmals Credit Points auf der Grundlage des Juniorstudiums vergeben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) hat erstmals Credit Points (Leistungsnachweise) auf der Grundlage des Juniorstudiums vergeben: Eine Schülerin und drei Schüler des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums in Pritzwalk erhielten am gestrigen Donnerstag die ersten Credit Points aus den Händen von Prof. Dr. Friedhelm Mündemann, Dekan des Fachbereichs Informatik und Medien. Nach dem Brandenburgischen Hochschulgesetz können besonders begabte Schülerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) hat erstmals Credit Points (Leistungsnachweise) auf der Grundlage des Juniorstudiums vergeben: Eine Schülerin und drei Schüler des Johann-Wolfgang-von-Goethe-<span id="more-538"></span>Gymnasiums in Pritzwalk erhielten am gestrigen Donnerstag die ersten Credit Points aus den Händen von Prof. Dr. Friedhelm Mündemann, Dekan des Fachbereichs Informatik und Medien. Nach dem Brandenburgischen Hochschulgesetz können besonders begabte Schülerinnen und Schüler schon vor einem regulären Studium als Juniorstudierende Leistungen erbringen, die in einem späteren Studium der gleichen Fachrichtung anerkannt werden.</p>
<p>Christiane Pirow, Christian Krüger, Sebastian Preuß und Marvin Richter bekamen die Credit Points in Form von USB-Sticks überreicht - „… die nächsten Credit Points gibt es dann nur noch auf dem Papier“, ergänzte Prof. Mündemann. Die vier Gymnasiasten hatten an einem Informatik-Fernkurs im Projekt „Virtuelle MINT-Kurse“ (vMK) teilgenommen und die Lerneinheit mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen, die einer Klausur zum Ende des 1. Informatik-Semesters vergleichbar ist. Dabei wurden sie in Pritzwalk von Fachlehrer Olaf Eisele betreut, während Prof. Mündemann den Fernunterricht mit Hilfe des virtuellen Seminarraums ilinc 10 und der internetbasierten Lernplattform Moodle erteilte.</p>
<p>„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und damit für die Fächer, in denen gut ausgebildete Fachkräfte schon jetzt und in Zukunft voraussichtlich noch stärker gesucht werden. In manchen Regionen Brandenburgs aber können viele Schüler (insbesondere in der Abiturstufe) die von ihnen gewünschten Leistungskurse nicht mehr belegen, weil die Mindestzahl von Anmeldungen für diese Kurse je Schule nicht erreicht wird. Hier soll das Konzept „Virtuelle MINT-Kurse“ die Schulen in die Lage versetzen, unter Zuhilfenahme von Angeboten netzbasierten Lehrens und Lernens als Anreicherung und Ergänzung zum konventionellen Lehren und Lernen, Kurse auch bei geringen Anmeldezahlen in einem Verbund mehrerer Schulen durchzuführen.</p>
<p>Die erste Testphase seit 26. Januar 2010 wird trotz technischer Probleme, vor allem wegen der zu geringen Bandbreite bei der Datenübertragung, von allen Beteiligten als Erfolg gewertet. Weitere Schulen aus Wittstock, Kyritz, Perleberg und Nauen haben Interesse an den vMK, da diese künftig ein größeres Fächerangebot ermöglichen und die Attraktivität der Schulen erhöhen können. In den nächsten Monaten soll nun erprobt werden, welche Schüleranzahl bei vMK möglich und sinnvoll ist und wie eine Einbindung in den regulären Unterricht erfolgen kann.</p>
<p>Weitere Informationen zu den vMK bei Prof. Mündemann, E-Mail „dekan-i@fh-brandenburg.de“, Telefon (03381) 355-401 oder Heiko Farwer, E-Mail „farwer@fh-brandenburg.de“, Telefon (03381) 355-291.</p>
<p><strong>Fachhochschule Brandenburg</strong><br />
Magdeburger Str. 50<br />
14770 Brandenburg a.d.H.</p>
<p>Tel: 03381 / 355-103<br />
Fax: 03381 / 355-199<br />
URL: http://www.fh-brandenburg.de</p>
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		<title>ErziehungsGEHALT für Eltern gefordert</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 05:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anlässlich des am Samstag stattfinden Internationalen Tages der Familie erneuert die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) ihre Forderung nach einem ErziehungsGEHALT.
Dazu Dr. Johannes Resch, Sprecher des Arbeitskreises Familienpolitik in der ödp:
„Familien können in unserer Gesellschaft nur dann wieder Gleichberechtigung erfahren, wenn die Erziehungsleistung in bar durch ein ErziehungsGEHALT honoriert wird. Hintergrund ist, dass die Erziehung von Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des am Samstag stattfinden Internationalen Tages der Familie erneuert die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) ihre Forderung nach einem ErziehungsGEHALT.<br />
<span id="more-537"></span>Dazu Dr. Johannes Resch, Sprecher des Arbeitskreises Familienpolitik in der ödp:<br />
„Familien können in unserer Gesellschaft nur dann wieder Gleichberechtigung erfahren, wenn die Erziehungsleistung in bar durch ein ErziehungsGEHALT honoriert wird. Hintergrund ist, dass die Erziehung von Kindern heute aufgrund unserer Sozialgesetzgebung die Zukunft für alle sichert und nicht mehr nur die Zukunft der Eltern, wie das vorher der Fall war. Erst durch eine Honorierung kann die Erziehungsleistung ihren jetzigen Frondienstcharakter verlieren und wieder zu einer geachteten Tätigkeit werden. Kindererziehung nur dann zu bezahlen, wenn sie in einer Krippe erfolgt, wie es die Bundesregierung anstrebt, missachtet die Leistung der Eltern. Selbstverständlich muss es den Eltern frei stehen, das ErziehungsGEHALT zur Bezahlung einer Krippebetreuung oder einer Tagesmutter zu verwenden, wenn sie voll erwerbstätig sein wollen.&#8221;</p>
<p>Das ErziehungsGEHALT soll steuer- und sozialversicherungspflichtig sein und an alle Eltern ausgezahlt werden, unabhängig davon, ob sie ihr Kind selbst betreuen oder es von anderen betreuen lassen. Das ErziehungsGEHALT orientiert sich am durchschnittlichen GEHALT eines Arbeitnehmers und wird gemäß dem von Anzahl und Alter der Kinder anfallenden Arbeitsaufwand voll oder teilweise ausbezahlt.</p>
<p>ödp-Poltiker Resch dazu: „Nur mit einem ErziehungsGEHALT haben Eltern echte Wahlfreiheit, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten möchten.“ Das ErziehungsGEHALT würde verhindern, dass besonders Alleinerziehende und Mehr-Kinder-Familien von Armut betroffen sind. Laut Unicef leben bei uns rund 40 Prozent aller Kinder von Alleinerziehenden in relativer Armut. ödp-Sozialpolitiker Resch: „Diese Zahlen sind skandalös und treffen die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Mehr Geld für Familien würde den Spielraum der Eltern grundlegend verbessern und die Voraussetzungen für bessere Erziehungsbedingungen schaffen.&#8221;</p>
<p><strong>Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)</strong><br />
Bundespressestelle<br />
Erich-Weinert-Str. 134<br />
10409 Berlin<br />
Tel. 030/49854050<br />
florence.bodisco@oedp.de<br />
http://oedp.de/blogs/oedpblogger</p>
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		<title>Aufstockerproblematik durch Mindestlohn nicht gelöst</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Wer behauptet, mit einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro seien die Probleme der Menschen mit geringem Einkommen gelöst, der beweist nur eines:
Dass er von der Materie keine Ahnung hat und in Wahlkampfzeiten eiskalt mit den Hoffnungen der Menschen spielt“, sagte heute (05. Mai 2010) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Wer behauptet, mit einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro seien die Probleme der Menschen mit<span id="more-536"></span> geringem Einkommen gelöst, der beweist nur eines:</p>
<p>Dass er von der Materie keine Ahnung hat und in Wahlkampfzeiten eiskalt mit den Hoffnungen der Menschen spielt“, sagte heute (05. Mai 2010) der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. „Ein flächendeckender Mindestlohn allein löst das Problem nicht: Nehmen wir eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Sie haben bei einem angenommenen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde 1326 Euro brutto zur Verfügung und hätten noch immer einen Anspruch auf Aufstockung von rund 600 Euro. Bei einem Kind wären es immer noch rund 480 Euro. Guntram Schneider sollte sich in die Fakten einarbeiten, statt mit populistischen Forderungen unseriösen Wahlkampf zu betreiben.“</p>
<p>Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW)<br />
Fürstenwall 25<br />
40219 Düsseldorf<br />
Tel: (02 11) 855 - 5<br />
Fax: (02 11) 855 - 3127<br />
E-Mail: info@mags.nrw.de<br />
URL: http://www.mags.nrw.de</p>
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		<title>Falsche Vergütungssysteme für Manager an Wirtschaftskrise Mitschuld</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Falsche Vergütungssysteme für Manager tragen an der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise Mitschuld und sollten dringend geändert werden, um weitere Fehlsteuerungen zu vermeiden. Wie Univ.-Prof. Dr. Louis Velthuis, Professor für Controlling an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, darstellt, verleiten die jetzigen Anreizsysteme Manager vor allem in der Bankenbranche dazu, hoch riskante Entscheidungen zu treffen, weil sie dadurch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falsche Vergütungssysteme für Manager tragen an der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise Mitschuld und sollten dringend geändert werden, um weitere Fehlsteuerungen zu vermeiden. Wie Univ.-Prof. Dr. Louis<span id="more-535"></span> Velthuis, Professor für Controlling an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, darstellt, verleiten die jetzigen Anreizsysteme Manager vor allem in der Bankenbranche dazu, hoch riskante Entscheidungen zu treffen, weil sie dadurch mehr verdienen. &#8220;Ich halte es durchaus für richtig, dass variable Vergütungsanteile gezahlt werden, die sich an dem Erfolg des Unternehmens orientieren&#8221;, erklärt Velthuis. &#8220;Die Anreize müssen aber so gesetzt werden, dass nicht in unverhältnismäßig riskante Projekte investiert wird, sondern in wertsteigernde Projekte mit adäquatem Risiko.&#8221; Zusammen mit Univ.-Prof. Dr. Thomas Pfeiffer von der Universität Wien hat Velthuis Prinzipien für Management-Vergütungssysteme entwickelt, die im Sinne einer gesunden Unternehmenssteuerung sinnvolle Anreize gewährleisten. Ein zentraler Vorschlag ist, die Renditeziele gemessen am Eigenkapital von derzeit zehn auf vier bis fünf Prozent zu senken und eine Verlustbeteiligung einzuführen.</p>
<p>Ausgangspunkt der Finanz- und Wirtschafskrise waren US-Hypothekenkredite, die an Schuldner mit schlechter Bonität vergeben worden waren. Doch erst die Umwandlung dieser Kredite in handelbare Wertpapiere setzte das Karussell auf internationalem Parkett in Gang. Die Investition in undurchsichtige Risikogeschäfte versprach zunächst hohe Renditen. Tatsächlich aber gingen Investmentbanker weltweit damit ein zu großes Wagnis ein. Velthuis erläutert aus ökonomischer Sicht, inwieweit die gängigen Vergütungsmodelle für Manager dafür mitverantwortlich waren.</p>
<p>&#8220;Die Anreizsysteme sind seit Jahren falsch&#8221;, so Velthuis, der dazu rät, den Anteil der variablen Entlohnung wieder zu senken. Bei den 30 größten deutschen, börsennotierten Unternehmen erhalten die Manager 30 Prozent ihres Einkommens als Festgehalt und 70 Prozent als Bonuszahlung. In den USA ist das Verhältnis noch größer. Problematisch ist allerdings, dass die Führungsriege ihr Anreizsystem selbst gestaltet und es keine wirkliche Kontrollinstanz gibt, weshalb nach Auffassung von Velthuis notfalls der Gesetzgeber einschreiten müsse. &#8220;Manager brauchen Systeme, die zu richtigen Entscheidungen für das Unternehmen führen, und nicht hauptsächlich Anreize, den eigenen VERDIENST zu maximieren.&#8221;</p>
<p>Fehlanreize entstehen nach Auffassung des Mainzer Betriebswissenschaftlers hauptsächlich aus drei Gründen: Insbesondere die mangelnde Verlustbeteiligung bei der Managerentlohnung führe zwangsläufig zur Überinvestition in riskante Projekte. Außerdem werde bei der Bemessungsgrundlage für die Vergütung seit Jahren mit Kapitalkosten von etwa zehn Prozent gerechnet - viel zu hoch, sagt Velthuis über diese Größe, die der geforderten Verzinsung aus Sicht des Geldgebers oder Shareholders entspricht und als &#8220;Werthürde&#8221; bezeichnet wird. &#8220;Tatsächlich werden sogar Zielvorgaben von 20 und 25 Prozent ausgegeben, was einen noch stärkeren Anreiz setzt, wertvernichtende statt wertsteigernde Projekte einzugehen.&#8221; Schließlich würden zudem operative Bereinigungen vorgenommen, um zum Beispiel stillgelegte Geschäftsbereiche herauszurechnen - ein weiterer Faktor, der die teilweise extreme Risikobereitschaft von Managern in der Vergangenheit angekurbelt hat.</p>
<p>Er schlägt konkret vor, die Werthürden auf etwa vier oder fünf Prozent zu verringern: &#8220;Kapitalkosten dürfen keine Risikoprämie beinhalten, daher muss das Eigenkapital sozusagen billiger werden.&#8221; Operative Bereinigungen, die in Einzelfällen bis zu 50 Prozent betrugen, dürften nicht dazu dienen, die Bemessungsgrundlage für die Manger-Vergütung &#8220;schönzurechnen&#8221;. Velthuis spricht sich grundsätzlich für eine Managementhaftung aus, sodass sich eine negative Performance des Unternehmens auch beim Einkommen auswirkt. Grundsätzlich, vor allem aber bei Einführung einer Managementhaftung, müsse die Bemessungsgrundlage für die Vergütung - wie erörtert - anreizkompatibel gestaltet sein, fordert Velthuis. Sonst würden Manager zu wenige Risiken eingehen und es drohe die Gefahr der Unterinvestition.</p>
<p><strong>Publikation: </strong><br />
Pfeiffer, T. and L. Velthuis. 2009. Incentive system design based on accrual accounting: A summary and analysis. Journal of Management Accounting Research (21): 19-53.</p>
<p><strong>Kontakt und Informationen:</strong><br />
Univ.-Prof. Dr. Louis Velthuis<br />
Professor für Controlling<br />
Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
Tel. 06131 39-23780<br />
Fax 06131 39-23727<br />
E-Mail: controlling@uni-mainz.de</p>
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		<title>Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer beschämend</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 17:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Equal Pay Day erklärt die familienpolitische und frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär MdB:
Es ist erschütternd festzustellen, dass in Deutschland die Schere beim Entgelt von Frauen und Männern weiter auseinander geht. Frauen mussten im vergangenen Jahr durchschnittlich 85 Tage länger arbeiten, um den gleichen Lohn wie der männliche Kollege zu erhalten. Der Equal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Equal Pay Day erklärt die familienpolitische und frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär MdB:<span id="more-533"></span></p>
<p>Es ist erschütternd festzustellen, dass in Deutschland die Schere beim Entgelt von Frauen und Männern weiter auseinander geht. Frauen mussten im vergangenen Jahr durchschnittlich 85 Tage länger arbeiten, um den gleichen Lohn wie der männliche Kollege zu erhalten. Der Equal Pay Day, der Tag also, an dem erst die Entgeltgleichheit statistisch erreicht sein wird, hat sich um weitere sechs Tage nach hinten verschoben. In Deutschland lag der Lohnunterschied bei Frauen und Männern auch im Jahr 2008 mit 23,2 Prozent deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union (18 Prozent). Deutschland liegt auf einem der letzten Plätze. Wir haben gesetzliche Rahmenbedingungen, die eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern verbieten. Es sind vor allem die Einstellungen und Mentalitäten, die sich verändern müssen. Das kann nur gemeinsam mit Wirtschaft, Tarifparteien, Politik und Verbänden gelingen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlen sich aus. Mit Hilfe eines Lohntestverfahrens (Logib-D) können Firmen ihre Lohnstrukturen auf Ungleichheit untersuchen, die Ursachen erkennen und betriebliche Lösungen entwickeln. Das Bundesministerium bietet Logib-D interessierten Firmen an. Bis 2012 erhalten 200 Nutzer dieses Tests eine kostenlose Vergütungsberatung. Wir fordern die Unternehmen auf, sich hierfür zu bewerben. Die hohen Lohnunterschiede in Deutschland haben verschiedene, meist versteckte Ursachen. Frauen fehlen in bestimmten Berufen und in Führungspositionen. Frauen unterbrechen häufiger ihre Erwerbstätigkeit oder arbeiten Teilzeit. Und bei GEHALTsverhandlungen oder Tarifvereinbarungen sind Frauen oft weniger verhandlungsstark.</p>
<p>Damit Eltern Beruf und Familie besser vereinbaren können, haben wir den Ausbau der Kinderbetreuung vorangebracht und das Elterngeld eingeführt. Die Partnermonate unterstützen die partnerschaftliche Teilung der Aufgaben in der Familie. Mit dem Teilelterngeld, das wir bald einführen wollen, haben Eltern mehr Flexibilität. Um Frauen bei GEHALTsverhandlungen zu stärken, hat das Bundesfamilienministerium das Projekt &#8220;Einstieg, Umstieg, Aufstieg&#8221; aufgelegt. Frauen müssen bessere Chancen haben, in das mittlere und gehobene Führungsmanagement vorzustoßen. Wir erwarten, dass die Bundesregierung bald den im Koalitionsvertrag angekündigten Stufenplan zur Erhöhung der Anzahl von Frauen in Leitungsfunktionen vorlegt. Dieser soll - unter aufschiebenden Bedingungen - gesetzliche Zielvorgaben für einen Mindestanteil von Frauen in Aufsichtsratspositionen enthalten. Auch gesetzlich vorgeschriebene Berichtspflichten, die in Unternehmen ab einer bestimmten Größe den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen transparent machen, sind vorgesehen. Die Tatsache, dass im öffentlichen Dienst - noch mehr als in der Privatwirtschaft - Frauen in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert sind, können wir nicht länger hinnehmen. Hier muss sich etwas bewegen. Wir werden prüfen, ob für die Bundesverwaltung die Gesetze geändert und effektiver gestaltet werden können. Eine Studie des Familienministeriums stellt fest: Frauen mit einer Berufserfahrung von bis zu drei Jahren verdienen 18,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Dieser Unterschied ist nicht mit Erwerbsunterbrechungen, hoher Teilzeitarbeit oder Anteil an Führungspositionen zu erklären. Hier müssen die Tarifparteien endlich handeln, damit frauenspezifische Tätigkeiten besser bezahlt werden.</p>
<p><strong>CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag</strong><br />
Platz der Republik 1, 11011 Berlin<br />
mailto:fraktion@cducsu.de<br />
http://www.cducsu.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundfreibetrag Einkommenssteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sie wollen sich über Grundfreibetrag Einkommenssteuer und suchen passende Beiträge zum Thema, dann schreiben Sie doch kostenlos in unsere Kommentar Funktion ihre aktuellen Informationen. Andere Leser können von Ihrem Wissen profitieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen sich über Grundfreibetrag Einkommenssteuer und suchen passende Beiträge zum Thema, dann schreiben Sie doch kostenlos in unsere Kommentar Funktion ihre aktuellen Informationen. Andere Leser <span id="more-532"></span>können von Ihrem Wissen profitieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum Berufsbild &#8220;Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen&#8221;</title>
		<link>http://www.gehalt-und-besoldung.de/index.php/umfrage-zum-berufsbild-kaufmann-frau-fur-versicherungen-und-finanzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[München (ots) - Eine auf 6,8 % (+0,2) gestiegene Ausbildungsquote spiegelt erneut das hohe Engagement der Versicherungswirtschaft im Rahmen der dualen Ausbildung wider. 
Zu diesem Ergebnis kommt die Ausbildungsumfrage 2009, die einen Repräsentationsgrad von 82,8 % in Bezug auf die Beschäftigtenzahl in der Versicherungswirtschaft hat. Der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland e.V. (AGV) und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) - Eine auf 6,8 % (+0,2) gestiegene Ausbildungsquote spiegelt erneut das hohe Engagement der Versicherungswirtschaft im Rahmen der dualen Ausbildung wider. <span id="more-531"></span></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt die Ausbildungsumfrage 2009, die einen Repräsentationsgrad von 82,8 % in Bezug auf die Beschäftigtenzahl in der Versicherungswirtschaft hat. Der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland e.V. (AGV) und das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. führten die Umfrage bereits zum 6. Mal in Folge durch.</p>
<p>Die erhobenen Daten ermöglichen Vergleich und Austausch sowohl innerhalb als auch außerhalb der Branche. Abgebildete Themen sind u. a. Rekrutierungswege, Bewerberauswahl und das 2006 neu eingeführte Berufsbild &#8220;Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen&#8221;.</p>
<p>Die Ausbildungsumfrage mit weiteren Zahlen und Kommentierungen kann beim Verlag Versicherungswirtschaft ( www.vvw.de ) bestellt werden und steht unter www.bwv-online.de zum Download zur Verfügung.</p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Vesna Kranjcec-Sang<br />
(vesna.kranjcec-sang@bwv-online.de)<br />
Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V.<br />
Telefon 089 922001-32</p>
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		<title>1600 Studenten starten Pharmaziestudium an 22 Universitäten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) - Die Schule ist vorbei, das Arbeitsleben beginnt: Tausende junge Menschen können sich derzeit auf die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit in der Apotheke freuen. Als Auszubildende, Studenten oder Praktikanten reihen sie sich in die Schar der rund 10.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein, die durchschnittlich in den 21.600 inhabergeführten Apotheken in Deutschland ausgebildet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Die Schule ist vorbei, das Arbeitsleben beginnt: Tausende junge Menschen können sich derzeit auf die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit in der Apotheke freuen. Als Auszubildende,<span id="more-530"></span> Studenten oder Praktikanten reihen sie sich in die Schar der rund 10.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein, die durchschnittlich in den 21.600 inhabergeführten Apotheken in Deutschland ausgebildet werden. Zurzeit arbeiten in den deutschen Apotheken mehr als 145.000 Menschen.</p>
<p>Laut ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände starten demnächst rund 1.600 junge Menschen ihr Pharmaziestudium an einem der 22 Universitätsstandorte. Mehr als 4.000 angehende PTA haben ihre Ausbildung an einer der speziellen Fachschulen bereits begonnen. Als Einsteiger in die Apotheke nehmen nach ABDA-Schätzungen rund 2.000 angehende PKA ihre duale Ausbildung in Berufsschule und Offizin auf.</p>
<p>Wer Apotheker/in werden will, muss zunächst ein vierjähriges Universitätsstudium der Pharmazie und anschließend ein einjähriges Praktikum abschließen. Pharmazeutisch Technische Assistent/innen (PTA) besuchen zwei Jahre lang eine Fachschule, bevor sie ein halbes Jahr praktische Erfahrungen in der Apotheke sammeln. Um Pharmazeutisch-Kaufmännische/r Angestellte/r (PKA) zu werden, durchläuft man eine duale Ausbildung, die drei Jahre dauert und parallel in Berufsschule und Apotheke absolviert wird.</p>
<p>Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie unter www.abda.de</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Christian Splett<br />
Pressereferent<br />
Tel.: 030 40004-137<br />
Fax: 030 40004-133<br />
E-Mail: c.splett@abda.aponet.de<br />
www.abda.de</p>
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		<title>Fast 500 private Bewerbungsunterlagen bei Ebay versteigert</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) - Fast 500 gefüllte Bewerbungsmappen inklusive aller Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse und private Adressen sind auf eBay anonym versteigert worden. Mitglieder der Piratenpartei sind vor kurzem auf die Mappen gestoßen.
Diese wurden als gebrauchte &#8220;Bewerbungsmappen und Klemmmappen&#8221; für 10 Euro verkauft und persönlich im Frankfurter Raum abgeholt. Der neue Besitzer war nach dem Empfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Fast 500 gefüllte Bewerbungsmappen inklusive aller Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse und private Adressen sind auf eBay anonym versteigert worden. Mitglieder der Piratenpartei sind vor kurzem auf <span id="more-529"></span>die Mappen gestoßen.</p>
<p>Diese wurden als gebrauchte &#8220;Bewerbungsmappen und Klemmmappen&#8221; für 10 Euro verkauft und persönlich im Frankfurter Raum abgeholt. Der neue Besitzer war nach dem Empfang verärgert, da er zwei Nachmittage benötigte, um die Mappen zu leeren. Die Unterlagen wurden zunächst eingelagert, um sie vor weiterem Einsehen durch Unbefugte zu schützen.</p>
<p>Empfänger einiger der Bewerbungsmappen ist eine Firma aus Frankfurt, die als Vertriebspartner eines großen Telekommunikationsunternehmens seit 2006 Mitarbeiter in Teil- und Vollzeitbeschäftigung für die Kundenbetreuung und den Vertrieb von Telefonanschlüssen beschäftigt.</p>
<p>Der Fall zeigt unter anderem, wie wichtig es ist, das Bewusstsein im Bereich Datenschutz zu schärfen, damit jeder Bürger und jedes Unternehmen verantwortungsvoll mit persönlichen Daten umgehen. Das Recht des Einzelnen, die Nutzung seiner persönlichen Daten zu kontrollieren, muss gestärkt werden.</p>
<p>&#8220;Bewerbungsmappen gehören an den Bewerber zurückgeschickt oder in den Schredder&#8221;, so Annette Mühlberg, Leiterin des Referats eGovernment beim ver.di Bundesvorstand. &#8220;Unternehmen und Verwaltungen benötigen dringend verstärkte Aufklärung im Umgang mit Arbeitnehmerdaten. Datenmissbrauch muss stärker sanktioniert werden.&#8221;</p>
<p>In den letzten Jahren kam es immer wieder zu massiven Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz. So wurden Arbeitnehmer gezielt ausspioniert und das Recht auf Privatsphäre ausgehöhlt. Oft schien dabei der Grundsatz zu gelten, dass der Zweck die Mittel heilige. Vordergründig ging es dabei um die vermeintliche Abwehr von Gefahren wie Betriebsspionage, Diebstahl oder auch das Vorgehen gegen das &#8220;Blaumachen&#8221; von Arbeitnehmern. Dass die Firmen mit den Mitarbeiterdaten für ihre Zwecke, oder wie im Frankfurter Fall einfach aus Nachlässigkeit, so schlampig umgehen, führt die Piratenpartei vor allem auf die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der zuständigen Gesetze zurück.</p>
<p>&#8220;Der Umgang mit solchen persönlichen Daten muss dringend besser gesetzlich geregelt werden&#8221;, sagt Jens Seipenbusch, Vorsitzender der Piratenpartei zum neuerlichen Datenskandal. &#8220;Auf allen Ebenen müssen die Menschen besser vor einem Missbrauch und der Zweckentfremdung ihrer Daten geschützt werden, sei es auf der Arbeit, in der Verwaltung oder auch im medizinischen Bereich. Wenn wir über Datenschutz reden, wird noch allzu oft vergessen, dass solche Verstöße immer auch einzelnen Menschen schweren Schaden zufügen können bis hin zum Verlust ihres Arbeitsplatzes.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich denke, dass die Firma, die da geschlampt hat, jetzt ein sehr großes Problem hat und den Betrieb vermutlich bald einstellen kann&#8221;, sagt Padeluun vom FoebuD, Initiator und Jurymitglied der Big Brother Awards. Diese Negativpreise werden jährlich in mehreren Ländern an Behörden, Unternehmen, Organisationen und Personen vergeben, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persönliche Daten zugänglich gemacht haben.</p>
<p>Die Piratenpartei setzt sich für Datensparsamkeit und Datenschutz sowohl bei staatlichen Behörden, als auch bei Unternehmen ein. Sie sieht noch weitreichenden Verbesserungsbedarf bei den bisherigen Datenschutzrichtlinien und fordert angemessene Strafen für den Missbrauch von Daten. Ihr Ziel ist der Einzug in den Bundestag am 27. September, um sich dort konsequent für bessere Richtlinien einzusetzen.</p>
<p>Gerne stellen wir Ihnen Bildmaterial zur Verfügung. Bitte setzen Sie sich dazu direkt mit unserer Bundespressestelle in Verbindung.</p>
<p>Diese Pressemitteilung finden Sie im Internet unter:<br />
http://www.presseportal.de/go2/Bewerbungsunterlagen_eBay Pressekontakt:</p>
<p>Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:<br />
Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland<br />
Verantwortlich für den Versand dieser Pressemitteilung:<br />
Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland</p>
<p>Bundespressestelle:<br />
Fabio Reinhardt<br />
Telefon: 030 / 50 96 999 13<br />
Mobil: 0163 / 949 76 84<br />
presse@piratenpartei.de</p>
<p>Piratenpartei Deutschland<br />
Pflugstraße 9a<br />
10115 Berlin</p>
<p>Für Journalisten allgemein verwendbares Bildmaterial finden Sie<br />
unter:<br />
http://www.piratenpartei.de/presse/bildmaterial</p>
<p>Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) beschäftigt sich mit den<br />
entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf<br />
Privatsphäre, eine transparente Verwaltung, eine Modernisierung des<br />
Urheberrechtes, freie Kultur, freies Wissen und freie Kommunikation<br />
sind die grundlegenden Ziele der PIRATEN.</p>
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