Die Arbeitslosenquote ist der Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen. Man ist nicht einfach arbeitslos, nur weil man nicht arbeitet. In die Arbeitslosenquote gehen nur Menschen ein, die meistens schon einmal selbst erwerbstätig waren. Sie ist ein Indikator für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage und Teil der Arbeitslosenstatistik. Die Arbeitslosenquote wird als Quotient aus der Anzahl der Arbeitslosen und des Arbeitskräftepotenzials einer Volkswirtschaft wie folgt berechnet:
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Die Rezession lässt die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone auf eine Zehn-Jahres-Hoch steigen. Nach Angaben von Eurostat waren damit knapp 15 Millionen Menschen arbeitslos. Deutschland liegt dabei noch weit unter dem Durchschnitt. Ein Grund dafür ist die starke Ausweitung der Kurzarbeit.
#1 Kommentar vom 05. August 2009 um 00:41
Leser
Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Juli 2009 bei 3,462 Millionen. Das waren rund 52 000 mehr als im Juni 2009 und 252 000 mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote habe sich damit im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent erhöht.
#2 Kommentar vom 05. August 2009 um 00:42